Den
ersten Tag verbachte ich größtenteils in der nördlichsten Haupstadt der Welt
- Reykjavík.
Die Stadt selbst ist sehr überschaubar. Hier leben auch nur 120.000 Menschen,
was ein Drittel der Gesamtbevölkerung von Island entspricht.
Nachdem ich meinen Van am
Morgen abgeholt hatte, fuhr ich in das Stadtzentrum und sah mir die
Hallgrímskirkja an. Die Hallgrímskirkja ist eine evangelisch-lutherische
Pfarrkirche und das zweithöchste Gebäude des Landes. Mit dem Aufzug fuhr ich
bis zur Spitze hoch und von dort aus hatte ich einen perfekten Blick auf die
kleine Hauptstadt. Anschließend lief ich Richtung Hafen zum Kulturzentrum Harpa
und den Mittag verbrachte ich in der bunten Altstadt Tjörnin.
Gegen
Nachmittag fuhr ich ein wenig in das Landesinnere und kam nach einer knappen
Stunde Fahrt im Þingvellir
National Park an.
Was in diesem National Park wie ein
Canyon aussieht, ist in Wirklichkeit ein Spalt zwischen den Kontinentalplatten.
Jedes Jahr driften Nordamerika und Europa um 1 bis 18 mm weiter auseinander und
somit wird die Schlucht von Jahr zu Jahr größer.
Ansonsten sah ich mir im Þingvellir
noch den Öxará (Fluss) und den Öxarárfoss (Wasserfall) an.
Bis
morgen!
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